(via zuviel)












Es ist besser für den gehasst zu werden, der man ist als für den geliebt zu werden, der man vorgibt zu sein.
Kurt Cobain

“Der Narben lacht, Wer Wunden nie gefühlt.” —> Romeo & Julia


Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.